Regionales Radverkehrskonzept Großraum Braunschweig
| Bearbeitungszeitraum 01/2020 – 12/2023 | Auftraggeber Regionalverband Großraum Braunschweig | Ansprechpartner Manfred Michael |
Radverkehrskonzept Braunschweig
Ausgangssituation
Um den Radverkehr im Großraum Braunschweig zu fördern, wurde vom Regionalverband das Regionale Radverkehrskonzept Großraum Braunschweig (RRVK) in Auftrag gegeben. In Zukunft soll der Radverkehr eine noch größere Rolle im Rahmen der alltäglichen Mobilitätsbewältigung spielen und als ein wesentlicher Baustein zum regionalen Klimaschutz beitragen.
Aufgabenstellung
- Erfassung und Bewertung der Wegeinfrastruktur
- Definition von Qualitätsstandards für den Radverkehr
- Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen
- Aktualisierung der Vernetzungen des Alltagsradverkehrs zum ÖPNV
- Erarbeitung eines regionalen Radverkehrsnetzes für den Alltagsverkehr
- Zusammenstellung von Handlungsfeldern zur Förderung des Radverkehrs
- Erarbeitung von Empfehlungen für eine gesamtheitliche Strategie für die Region
Vorgehensweise
Die Bearbeitung erfolgte gemeinsam mit den Büros plan & rat, Braunschweig und PGV-Alrutz, Hannover. Die Schwerpunkte der Arbeiten der WVI waren die Erfassung und Bewertung der Wegeinfrastruktur mit Bereisung, Fotodokumentation und Typisierung der Verkehrsanlagen sowie die Erfassung in Datenbanken und die Verknüpfung zum Regionalen Verkehrsmodell mit Quellen und Zielen des Radverkehrs und dem Kfz-Verkehr inklusive Schwerverkehr.
Ergebnis
Mit der Umsetzung des Regionalen Radverkehrskonzeptes kann die Situation des Radverkehrs im Großraum Braunschweig spürbar verbessert und im Sinne eines Paradigmenwechsels dem Radverkehr zukünftig eine stärkere Bedeutung beigemessen werden. Viele der Planungen wurden bereits berücksichtigt und integriert, manche sind noch in der Umsetzung.